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Ein bewölkter Mittwochmorgen im Juli. Beim Eingang des Nürnberger Tiergarten treffen sich 20 Kinder der Klasse 4a mit Frau Hörner und Frau Wittenberg. Bepackt sind alle mit Isomatten, Schlafsäcken und sonstigem Gepäck. In den Gesichtern spiegelt sich Aufregung und Freude … noch sind sich alle nicht ganz sicher, was das wohl werden soll. Zwei Nächte dürfen sie im Tiergarten in Zelten übernachten. Ein Traum oder ein Abenteuer?

Gleicher Ort, Freitagmittag. Glücklich werden die Kinder wieder von den Eltern in Empfang genommen. Alle Abenteurer sind gesund, alle schauen ein bisschen übermüdet, alle können eine Dusche gebrauchen. Aber: Alle sind auch ganz glücklich und begeistert von den zurückliegenden Tagen und können viel erzählen:

- von der Bollerwagenkarawane vom Eingang bis zum Zeltplatz am Flamingoteich.

- von den großen Jurte-Zelten, in die wahlweise fünf Kinder oder zwei Lehrerinnen gepasst haben.

- von den beiden netten Zoopädagoginnen Corinna und Vanessa, die sie die beiden Tage begleitet haben und die ihnen viel Spannendes gezeigt und erzählt haben.

- von dem leckeren Essen, das sie bekommen haben.

- von der täglichen Katzenwäsche im Nashornhaus und der nächtlichen „Abenteuertoilette“.

- von den Delfinen und den Seelöwen, den Flamingos und den Tigern, den Steinböcken und den Affen, den Schlangen und Spinnen, den Giraffen und den Eisbären, den Fischen und den Pelikanen und nicht zuletzt von den Minischweinchen.

- von dem Blick hinter die Kulissen im Betriebshof. Sie haben die Nahrungszubereitung, die großen Kühlkammern und das Kistenlager mit den Transportkisten gesehen. Sie haben erfahren, welche Berufe es im Tiergarten gibt, und sie durften auf ein nicht ganz echtes Zebra mit einem echten Blasrohr eine nicht echte Betäubungsspritze pusten.

- von der langen Nachtwanderung durch den Tiergarten, und wie schön es ist, die Tiere zu erleben, wenn sie Feierabend haben.

- von verschiedenen Tierschädeln und wie man an dem jeweiligen Gebiss erkennen kann, was das Tier frisst … nicht zuletzt von dem Haischädel mit dem Revolvergebiss.

- davon, wie sich eine lebendige Schlange anfühlt.

- von einem Hut, einem Stock und einem Regenschirm und wie die Leute gucken, wenn eine ganze Klasse mit diesem Kindervers durch den Tiergarten spaziert. Das wird nur noch überboten durch zwanzig Kinder, die mucksmäuschen still und nur mit Händen „redend“ zum Abendessen wandern.

- von den vielen Geräuschen in der Nacht. Jetzt wissen sie: Seelöwen brüllen am lautesten.

- wie es ist, eine Giraffe zu füttern, und wie groß sie ist, wenn man direkt neben ihr steht.

 

… und wahrscheinlich konnte jede und jeder einzelne noch viel mehr erzählen. Aber erst nach einem ausgiebigen Schlaf im eigenen warmen, weichen Bett.

Angela Wittenberg

Schuljahr 2016/17
Nachts im Tiergarten
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