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Schuljahr 2016/17 - Mit dem Kulturrucksack auf Weltreise

Am vergangenen Freitag waren die fünften und sechsten Klassen zum zweiten Mal in diesem Schuljahr mit dem Nürnberger Kulturrucksack unterwegs. Im Konzertsaal der Kulturwerkstatt begaben sich die Kinder mit den Musikern Hilde Pohl, Yogo Pausch und Christofer Varner auf eine musikalische Reise vom afrikanischen Urwald bis nach Australien. Um die typische Musik des jeweiligen Landes darzustellen, spielten die Musiker dabei auch auf seltenen Instrumenten, wie einem australischen Didgeridoo, einer Muschelflöte oder tibetischen Klangschalen. Als Geräusche-Chor, als Calypso-Tanztruppe oder als Hip-Hop-Band waren die Kinder immer wieder selbst mit in das Konzert eingebunden. Mit einer gehörigen Portion Humor und lustigen Einlagen hatten die Musiker schnell die Sympathie des Publikums gewonnen. Nach dem Konzert durften sich die musikbegeisterten Schüler und Schülerinnen auch noch Autogramme von den „Stars“ schreiben lassen.

Simon Beck und Hartmut Rieck

 

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Schuljahr 2016/17 - Spielenachmittag an der Sperberschule

Im Rahmen der Mitgliedschaft im Bündnis für Familien der Stadt Nürnberg, konnten wir den Spielpädagogen J. Zeh für uns gewinnen. Mit einem Riesenspektrum an Spielen, wurde die große Turnhalle befüllt. Lehrer, große und kleine Schüler und ihre Eltern hatten viel Spaß beim „analogen Spielen“.

Die Bilder sprechen für sich.

Vielen Dank Herr Zeh und alle Mitorganisatoren

M. Antoniadis-Richter

 

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Schuljahr 2016/17 - Skilager 2017

Skisportwoche der Klassen 6 - 9 in Auffach/Wildschönau.

 

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Schuljahr 2016/17 - Von der Orange bis zum Orangensaft

Hast du dich schon ´mal gefragt, woher der Orangensaft kommt? Meistens kaufen wir ein, ohne darüber nachzudenken, woher und unter welchen Bedingungen Waren hergestellt werden. Schülerinnen und Schüler aus den dritten Klassen haben sich im katholischen Religionsunterricht hierzu Gedanken gemacht. Ein Liter Orangensaft ist in einem Supermarkt schon für 90 Cent zu haben.

Doch wer hat dafür gearbeitet? Meistens bekommen die Plantagenarbeiterinnen und –arbeiter geringen Lohn, arbeiten 10 – 14 Stunden am Tag, haben keinen Schutz vor Pestiziden, kennen keinen Urlaub oder Pausen in ihrem Arbeitsverhältnis. Die meisten Orangen für die Saftproduktion kommen aus Brasilien zu uns. Wer einen Saft kaufen möchte, der unter fairen Bedingungen (gerechter landestypischer Lohn, Pausen, Schutz vor Schadstoffen, kürzere Arbeitszeit, etc.) hergestellt worden ist, kann diesen z.B. für 1,99 € erwerben.

Diese Zusammenhänge und die Frage „Wieso soll ich mich damit befassen, wie Menschen in anderen Ländern arbeiten und leben?“ standen im Mittelpunkt des Projekts. Hierbei erkannten wir, dass wir nicht alleine leben auf der Welt und ohne die Anderen und ihre Produkte oft nicht leben könn-ten >>> Globalisierung! Wenn es anderen schlecht geht und nur uns gut, ist das nicht gerecht. Menschwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen sind ein Menschenrecht. Dieser Gedanke ist schon Bestandteil der Botschaft Jesu. Er ruft uns dazu auf, für eine gerechte und geschwisterliche Welt einzutreten, da alle „Kinder Gottes“ sind. Ein Drittklässler beantwortete die oben gestellte Frage so: „Wir sind Christen und sollen nach der Botschaft Jesu handeln, denn er hat sich auch für andere eingesetzt!“ Wohl wahr!

Michael Bauer

 

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Schuljahr 2016/17 - ICH – Projekt!

„Woher komme ich? – Wer begleitet mich? – Was geht mir durch den Kopf? – 

Welche Fragen habe ich? - Worauf vertraue ich? - …“ 

Vielleicht habt ihr auch schon mal solche Fragen gehabt, darüber nachge-dacht, philosophiert und Antwortversuche gefunden. 

Viertklässler gingen diesen Überlegungen im katholischen Religionsunterricht nach, wobei sie auf sich und ihr eigenes Leben mit den Beziehungen bzw. Lebensbereichen schauten. „Jede“ und „Jeder“ erstellte sein eigenes „Profilbild“ mit seinen Fragen und Gedanken. Hierbei spürten sie im Kennen-lernen des Psalms 139, wie seine Aussagen uns positiv berühren können. Das eigene Leben kann so sinnerfüllt mit all den eigenen Gedanken und Erfah-rungen betrachtet werden. Gleichzeitig wurde spürbar, dass Gott uns wohl-wollend zugewandt ist und wir darauf vertrauen dürfen: Wir können nicht tiefer fallen, als in die liebenden Hände Gottes.

Michael Bauer

 

 

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